Angehörigenfreundliche Intensivstation

Shownotes

Wir sind durch die DGF eine zertifizierte „Angehörigenfreundliche Intensivstation“. Wie sind wir dazu gekommen, welche Stolpersteine gab es und was gibt es zu dem Thema zu sagen? All das besprechen wir mit unserer ersten Gästin.

Folgt uns auf Instagram: Zwischen Monitoren- Intensiv gesprochen

Transkript anzeigen

00:00:08: Zwischen Monitoren intensiv gesprochen.

00:00:12: Hallo und herzlich willkommen zu unserer ersten Podcastfolge aus der Amalankklinik!

00:00:16: Ich freue mich riesig, dass das Projekt jetzt endlich starten kann wir für euch aufnehmen können und ihr dabei seid und fleißig zuhört.

00:00:23: ich bin Jana und neben mir sitzt

00:00:25: auch Jana.

00:00:26: von mir natürlich auch ein herzliches hallo.

00:00:29: schön dass ihr da seid.

00:00:31: Wir haben uns für unsere erste Podcastfolge ein Thema ausgesucht, mit dem wir jetzt die letzten zwei Jahre sehr intensiv beschäftigt haben.

00:00:39: Und was sicherlich ihr auch ein generell großes Thema ist und zwar soll es heute um die angehörigen freundliche Intensivstation gehen.

00:00:47: Genau zu diesem Thema hat sich vor zwei Jahren eine Arbeitsgruppe bei uns auf der Station gebildet, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigt habe und alte Sachen wieder aufleben lassen oder andere Sachen haben.

00:01:00: umstrukturiert haben, dass wir zu einer angehörigen freundlichen Intensivstation wären.

00:01:05: Hierfür haben wir in unserer ersten Podcastfolge gleich schon eine Gästein und zwar Sonja Jansen.

00:01:12: Bitte stelle ich doch einmal vor!

00:01:14: Ja gerne mein Name ist Sonja Janzen.

00:01:17: Ich arbeite auf der konservativen Intensifstation als stellvertretende Stationsleitung.

00:01:23: zusammen mit Janao bin seit auf der Station.

00:01:29: Ich bin ein bisschen später erst in diesen Pflegeberuf gekommen, habe vorher was anderes gemacht, hab dieses Jahr meine Fachweiterbildung absolviert und freue mich jetzt gemeinsam mit euch über dieses Thema zu sprechen.

00:01:45: Ja sehr schön!

00:01:46: Wir freuen uns dass du dabei bist.

00:01:48: Und als erste Einstellerfrage einfach, wie bist du eigentlich auf das Thema gekommen?

00:01:53: Oder wie seid ihr als Arbeitsgruppe aufs Thema gekommen.

00:01:57: Wir haben ja schon immer auf unserer Station Tagebuch für die Patienten geschrieben und das ist dann mal wieder ein bisschen eingeschlafen.

00:02:06: Dann hat ein Kollege uns darauf hingewiesen und gesagt auch, wollt ihr das nicht noch einmal dem ganzen Neues Flair geben?

00:02:15: Das ein bisschen umgestalten?

00:02:18: Dann haben wir das gemacht.

00:02:20: Wir sind auf die Die wie gegangen, haben uns dort Vorträge angehört und haben gedacht Angehörigenfreundliche Intensivstationen Das ist genau unser Thema.

00:02:30: Das möchten wir auch werden.

00:02:33: Sehr schön!

00:02:34: Wenn du jetzt schon sagst Tagebuch vielleicht können wir kurz über das Thema Tagebuch für Intensifpatienten überhaupt sprechen?

00:02:42: Warum gibt es das?

00:02:43: Wofür

00:02:44: benutzen wir das?

00:02:45: Vielleicht kannst du da ein paar Worte sagen.

00:02:48: Ja, gerne.

00:02:49: Das Tagebuch wird geschrieben für die Patienten, die siddiert und beatmet bei uns auf Stationen liegen.

00:02:55: Diese Patienten leben ja jetzt aktiv gerade nicht am Leben teil und das Leben draußen geht weiter und dadurch schaffen wir ihnen die Möglichkeit im Nachhinein einmal das Ganze nochmal nachzulesen.

00:03:12: Dort schreiben ja nicht nur wir als Pflegekräfte, Ärzte oder Therapeuten rein.

00:03:18: Da schreiben auch die Zugehörigen da drin und können dort ihre Gefühle, ihre Wünsche alles reinschreiben.

00:03:28: Und dann kann dieser Patientin im Nachhinein das mit erleben oder durchleben, erleben was gerade passiert ist und wie es eigentlich um ihn stand.

00:03:43: Ja also das klingt auf jeden Fall mega interessant!

00:03:46: Und kannst du uns vielleicht auch nochmal... gibt es irgendwie einen Patienten wo du denkst wow cool dass wir das da geführt haben und da gemacht haben?

00:03:55: Kennst du einen Patient fährt dir einen ein?

00:03:57: Wo es wirklich auch Feedback gab?

00:03:59: Das war richtig cool.

00:04:01: Da gibt es tatsächlich mehrere, aber ein Patient kommt mir dann direkt in den Sinn.

00:04:08: Dort ist so gut angenommen worden.

00:04:10: Wir als Pflegekräfte haben sehr viel da reingeschrieben und die Angehörigen haben reingeschrieben.

00:04:18: Unser Tagebuch ist ja ein fertiges gedrucktes Heft mit einem kurzen Erklärung vorne drin und sonst leeren Seiten... Und die meisten kommen mit einem Tagebuch aus.

00:04:29: und bei dieser Patientin haben wir tatsächlich vier Tagebücher geschrieben.

00:04:35: Das wurde mit nach Hause genommen, die Leute, die da nicht zu Besuch gekommen sind oder es nicht konnten weiter weg, dann wurden die Briefe reingelegt.

00:04:46: Also das war eine richtig tolle Sache!

00:04:49: Die Patientin ist im Nachhinein auch nochmal wiedergekommen Nach einem Jahr und hat sich noch mal bedankt, und hat das auch nochmal sehr gelobt.

00:04:58: Und hat gesagt wir sollen es auf jeden Fall weitermachen mit dem Tagebuch schreiben.

00:05:02: ja dass unfassbar viel gebracht.

00:05:04: sie liest heute noch gerne da drin und versteht jetzt auch was die anderen Leute gedacht haben und was für Ängste die auch durchgestanden haben und ihr selber hat davon ja nichts mitbekommen.

00:05:17: Wir haben zwischendurch auch immer mal Feedback über dieses Intensiv-Tagebuch.

00:05:23: Patienten bestimmte Geräusche wahrnehmen, wenn sie beatmet sind und Sie aber nicht richtig zuordnen können.

00:05:30: Und wenn Sie dann im Nachgang das nachlesen oder da bin ich umgelagert worden?

00:05:35: Oder wie auch immer dass Sie das dann besser verarbeiten können und dann irgendwie sich kleine Lücken auch schließen.

00:05:41: Das finde ich immer so faszinierend an dem Intensivtag.

00:05:44: Ich habe auch mal mit einem Patienten als der noch bei uns war Da war er schon wach, aber konnte noch nicht sprechten.

00:05:55: Man hat immer gemerkt ... Er wusste gar nicht was los ist.

00:05:57: Da habe ich angefangen ihm das vorzulesen, was wir reingeschrieben haben und mal richtig gemerkt, dass es auch zeitweise bei ihm einfach so klick gemacht hat und er Situation nachvollziehen konnte und dass ihm das schon da geholfen hat in die Realität zu kommen.

00:06:14: Ich muss sagen viel positives Feedback von den Patienten.

00:06:18: Und ja, jetzt müssen wir aber auch nochmal darüber reden.

00:06:22: Wie sieht das eigentlich aus?

00:06:24: Wie wird es gelebt auf der Station?

00:06:26: Ist es so dass wirklich alle schreiben oder hat man manchmal auch Probleme und Schwierigkeiten das Intensivtagebuch zu führen, dass es ordentlich gemacht wird und dass der Patient wirklich einen Benefit davon hat?

00:06:41: Ja, das ist immer mal wieder so, Wellenförmig, sag ich mal.

00:06:48: zu Anfang waren alle sehr motiviert haben viel geschrieben.

00:06:52: Haben sogar noch kleine Aufkleber mit reingeklebt was kleines gezeichnet war und alles sehr motivieren.

00:06:59: aber wie das immer so ist wenn etwas neu ist dass wird erst ganz doll gelebt und dann nimmt das natürlich wieder ab.

00:07:09: Aber wir haben jetzt auch für unsere Mitarbeiter ein One Minute Wanda geschrieben, da kann man genau drin lesen.

00:07:21: was genau in dieses Tagebuch reingehört, was da nicht rein gehört.

00:07:25: Dann haben wir noch eine Sammlung mit Beispiel-Texten.

00:07:30: bei vielen fehlt einfach dieser erste Eintrag.

00:07:34: das fällt vielen sehr schwer weil der erste eintrag ist da der längste meistens.

00:07:39: auch dann wird reingeschrieben wie der Patent auf Station gekommen ist wann er dahin gekommen ist was passiert ist und da muss man sich schon ein bisschen Zeit für nehmen.

00:07:50: Bei uns wird es oftmals im Nachtdienst gemacht, weil man dann doch schon mal ein bisschen mehr Zeit hat.

00:07:55: Das ist ein bisschen ruhiger vielleicht und wenn erstmal der erste Eintrag drin ist, dann wird das auch sehr gut gelebt.

00:08:04: Wir haben jetzt auch unsere Ärzte darauf angesetzt dass sie auch nochmal nachfragen und das Tagebuch immer schön auf den Nachtisch platziert damit das immer wieder ins Auge fällt.

00:08:18: Weil die fünf Minuten für ein, zwei, drei Sätze hat jeder mal übrig auf

00:08:23: Station.".

00:08:24: Ja!

00:08:25: Das ist auf jeden Fall eine tolle Sache irgendwie für den Patienten.

00:08:29: Aber wir haben ja gesagt, wir wollen irgendwie auch über angehörigen freundlich intensiv sprechen und es ist ja nicht nur vielleicht ein Benefit für den Patienten sondern... Es ist ja auch irgendwie eine Aufgabe für die Angehörigen, was sie in dieser schweren Zeit machen können und dass sie etwas machen können.

00:08:45: Deswegen ist es wahrscheinlich Teil der Angehörung vor allem nicht ein Intensiv oder?

00:08:49: Genau, die Leute sind meistens sehr überfordert.

00:08:53: Viele sind das erste Mal auf Intensivstationen.

00:08:56: Es piept, es sind Geräte, es macht Angst und somit haben sie eine Aufgabe.

00:09:03: Sie können sich hinsetzen, können mal ihre Gedanken aufschreiben.

00:09:07: Sie kann sich die Last von der Seele schreiben – das hilft ungemein!

00:09:12: Und wir schreiben auch das Tagebuch weiter, wenn's in einer Paläne... palliative Situation endet.

00:09:20: Wir schreiben auch den letzten Eintrag rein, so können die Angehörigen das auch als Trauerverarbeitung nutzen?

00:09:28: Ja es ist auch eine schöne Sache auf jeden Fall dass der Angehäurige da gut mit eingebunden wird.

00:09:34: und ja... Wie wird der Angehörige sowieso empfangen, erst mal wenn er das erste Mal zu Besuch kommt.

00:09:42: Der Angehäurige wurde notwendig eingeliefert zwar nicht geplant dass er auf die Intensivstation geht und es gibt ihn gar nicht so gut.

00:09:50: Und wie wird der Angelüge denn abgeholt?

00:09:54: Genau, auf Intensivstation ist es ja so.

00:09:56: Das ist nicht wie eine normale Station, dass man einfach reinkommt und geht in das Zimmer.

00:10:01: Wir haben einen extra Warteverreich, dort wird geklingelt dann werden sie im Wartebereich abgeholt von der zuständigen Pflegekraft und in Empfang

00:10:11: genommen.

00:10:13: Es wird begrüßt, sich vorgestellt Es wird gefragt, ob man schon mal auf einer Intensivstation war.

00:10:21: Wir haben extra für unsere angehörigen freundliche Intensifstation einen Flyer für den Erstkontakt entwickelt und dann sind alle Geräte die im Zimmer stehen wie das Monitoring, der Beatmungsgerät, Ernährungspumpe alles einmal kurz erklärt mit Bildern damit sie keine Angst vor dieser Technik bekommen.

00:10:45: was Ich sehr wichtig finde, dann wird zusammen ins Patientenzimmer gegangen und dass man Rücksicht auf den Angehörigen nimmt.

00:10:54: Man nimmt seinen Schritt Tempo an wenn der Angehörtige kurz stehen bleibt, bleibt man auch stehen, man läuft nicht schnell vor.

00:11:01: wann gibt das Tempo?

00:11:03: Gibt er Angehöhriger an um einfach auch zu zeigen, dass man auf ihn eingeht und eher das Tempro... entscheidet, wie schnell man in ein Zimmer geht.

00:11:17: Und wenn er vor dem Zimmer kurz sagt es geht doch nicht ich kann nicht dann gehen wir zusammen zurück im warte Bereich versucht das vielleicht später noch mal oder einen anderen Tag und der Angehörige gibt das Tempo an.

00:11:35: Ich glaube, diese Kleinigkeiten sind genau das was nachher irgendwie bei den Angehörigen sitzen bleibt.

00:11:41: Die davon profitieren wie wir mit denen umgehen oder dass wir einfühlsam irgendwie dann vielleicht nochmal einen Schritt zurück gehen oder so.

00:11:50: Das bekommen wir auch ganz oft als Feedback, dass genau diese Kleinigten die wir völlig unbeachtet mittlerweile einfach machen, sondern weil es bei uns einfach

00:11:58: normal standard

00:11:59: ist.

00:12:00: Genau das ist etwas

00:12:02: irgendwie ja...

00:12:04: sitzen bleiben, was auch hilfreich ist.

00:12:07: Man darf immer nicht vergessen für die es ja wirklich eine Ausnahmesituation war das für uns alltäglich ist und ich glaube jeder der mal selber als Angehöriger auf einer Intensivstation war und da warten musste man macht sich ja immer Gedanken in diese Lage muss man sich einfach reinversetzen.

00:12:25: genau so wie ich finde es auch ganz wichtig weil manchmal gibt es Situationen wo der Angehörtige nicht direkt ins Zimmer kann dass man aber dann kurz einmal hingeht, das dauert wirklich nicht lang.

00:12:37: Einmal sagt bei Ihrem Angehörigen wir sind da gerade entweder bei dem selber am Arbeit oder bei einem anderen Patienten grade mit im Zimmer.

00:12:47: Nehmen Sie sich ein Schluck Wasser, wehren sie ab, dass die einmal abgeholt sind und das finde ich auch immer ganz wichtig und das dauern wirklich nicht lange.

00:12:55: Und das sind so Kleinigkeiten

00:12:57: ja,

00:12:57: die dann einfach wertschätzend sind.

00:12:59: ne?

00:13:00: Ja genau!

00:13:01: Und jetzt hattet ihr diese Projektgruppe und wie seid ihr da weiter vorgegangen, um nochmal wieder in die Richtung

00:13:07: zu gehen?

00:13:08: Ja genau.

00:13:09: Dann haben wir uns getroffen... Wir waren auf dieser Divi und haben uns da Vorträge angehört.

00:13:16: Wir haben dann geschaut, wie wird man angehörig eine freundliche Intensivstation, was muss man machen und wo macht man das?

00:13:24: Da gibt es ja die Internetseite der DGF, dann ausgibt und da ist alles super leicht erklärt, also es ist wirklich sehr schön strukturiert wie man davor geht.

00:13:39: Und da gibt es einen Katalog wo man Punkte erreichen muss, man muss dreißig Punkte erreichen um Angehörigenfreundlich-Intensivstation zu werden.

00:13:50: Aber es gibt zwei Kriterien, die müssen erfüllt werden, sonst wird man das nicht.

00:13:56: und der eine ist dass man auf ne Besuchzeiten hat, die mindestens zwölf Stunden am Stück sind.

00:14:04: Und einmal ein extra Warteverreich für die Angehöhrigen, dass sie bisschen abgeschirmt sind.

00:14:11: Die beiden müssen erfüllen werden sehr viele Punkte, die man unter Punkte, wo man Punkte für erreichen kann.

00:14:21: Für die Erstzertifizierung muss man insgesamt dreißig Punkte erreichen.

00:14:28: Wenn sie dann erreicht sind ist man für zwei Jahre zertifiziert.

00:14:31: und die Rezertifikierung da muss man die Dreißig-Punkte oder mehr die man erreicht hat wieder erreichen.

00:14:39: und fünf Punkte und Haupt dazu Genau, und da haben wir uns dann so ein bisschen durchgewurscht.

00:14:45: Viele Sachen hatten wir schon aber ein paar Sachen haben wieder neu gemacht wie zum Beispiel das Tagebuch hat ja neues Cover bekommen ist ein bisschen aufgefrisht worden.

00:14:57: Wir haben einen angehörigen Fragebogen erstellt wo die Angehörigen Ankreuzen können, was mag der Patient?

00:15:07: Er mag die Körperpflege wahr.

00:15:09: Mag er die Kalt ist er links oder rechts?

00:15:12: Da stehst du ja gerne mit Fernsehe und Musik speziell auf den Patienten.

00:15:18: dann zum Ausfüllen wir haben den Erstkontakt.

00:15:24: Flyer erstellt.

00:15:26: Wir haben das One-Minute-Wonder erstellt Die Formulierungshilfen, ein Katalog mit Formulierungshilfen für das Tagebuch erstellt.

00:15:37: Und das Projekt hört auch nicht auf und das geht immer weiter.

00:15:42: Es kommen immer neue Sachen dazu und es lebt dann weiter.

00:15:47: Das heißt ja dass demnächst wieder eigentlich bei einer Zertifizierung anstehen müsste, ne?

00:15:53: Ja, stimmt!

00:15:54: Sehr gut!

00:15:59: Wie ist denn das Team?

00:16:03: Hat euch das offene Empfang oder gab es da Steupersteine noch?

00:16:08: Habt ihr Kollegen, wo ihr denkt auf Mensch schade.

00:16:11: Oder waren alle offen und haben gedacht Jo!

00:16:15: Das ist es.

00:16:17: Was hast du für den Eindruck gehabt?

00:16:18: Ja, in jedem Team arbeiten ja unterschiedliche Menschen und jeder nimmt das unterschiedlich auf.

00:16:23: Es waren viele da dieser coole Idee einige die haben sich gar nicht dazu geäußert und es gibt natürlich auch den einen oder anderen Kollegen der dann sagt oh das jetzt auch noch.

00:16:33: wir haben ja schon so wenig Zeit aber im Großen und Ganzen ist sehr gut angekommen gibt sein Bestes.

00:16:45: Wo wir dachten, dass unser größtes Stolperstein die offene Besuchzeiten sind.

00:16:51: Muss man sagen das ist jetzt im Nachhinein auch mit den Kollegen nochmal durchgesprochen, dass es die beste Entscheidung war, die wir machen konnten.

00:17:00: Die Angehörigen kommen nicht alle auf einmal in diesen eineinhalb Stunden wo Besuchszeit ist sondern sie kommt verteilt.

00:17:08: Man hat viel mehr Zeit für den Patienten und für den Angehäurigen bei allen Angehörigen gleichzeitig sein.

00:17:15: Die Ärzte haben mehr Zeit für die Angehöhrigen, das verteilt sich über den Tag.

00:17:20: also das ist tatsächlich jetzt im Nachhinein wo wir dachten dass es das größte Problem ist was die beste Entscheidung gewesen die wir machen konnten

00:17:30: um euch zuhause auch noch einmal abzuholen als wir hatten vorher Besuchzeiten digital waren Und zwar auch nur in Nachmittag.

00:17:37: Wir hatten schon immer, dass man eine telefonische Vereinbarung machen konnte.

00:17:42: Es wurde aber wenig gelebt muss man sagen, sondern es wurde eher auf die Besuchtzeiten hingewiesen.

00:17:48: Mittlerweile ist das so, dass wir nachmittags dann komplett noch offene Besuchtzeit haben und vormittags nachtelefonischer... Rücksprache, aber dass auch mehr geliebt wird muss man dazu sagen.

00:18:00: Also da wird tatsächlich auch sehr oft gesagt das ist gar kein Problem denn sie zu deren wir müssen uns nur einmal wissen, dass unsere Arbeit auch ein bisschen danach klaren können vielleicht und von daher nur um einmal da den Status quo einmal zu erklären weil da auf unserer Homepage auch noch steht das Besuchzeit ab vierzehn dreißig natürlich darf man auch vorherkommen ist überhaupt gar kein problem.

00:18:22: gerne mit telefonischer Ankündigung Auch der Erstbesuch oder auch, wenn es mal übersehen wird.

00:18:29: Da sind trotzdem immer alle herzlich willkommen und werden nicht im Bandraum sitzen gelassen oder wieder weggeschickt übers Case!

00:18:37: Genau, das ist nämlich auch so.

00:18:39: Es ist zum Beispiel ein Ehepaar, die jeden Morgen ihren ersten Kaffee zusammentrinken um acht Uhr und das schon über Jahre lang machen.

00:18:48: Warum soll der Angehörige dann nicht einfach auch morgens den ersten Koffee um Achtu zusammen trinken?

00:18:54: Und er geht danach wieder nach Hause!

00:18:56: Das stört keinen.

00:18:57: Er sitzt zufrieden mit seiner... Angehörigen mit dem Patienten am Bett und sie trinken ihr Kaffee.

00:19:04: Und beide sind gut abgeholt, was Schöneres gibt es nicht.

00:19:10: Dann sind natürlich beide sehr zufrieden.

00:19:12: Ja, nicht nur das ist ja auch wenn.

00:19:14: wir haben ja auch Angehräge die im Schichtdienst arbeiten so wie wir auch.

00:19:17: Wir kennen das ja auch, wir haben Spätdienst und es sind nur nachmittags Besuchzeiten, wie sollen wir's regeln?

00:19:23: Ja, da muss ich sagen doch.

00:19:24: Da hat sich die Einstellung vom Team auch einfach geändert.

00:19:27: Früher war das schon manchmal so ... Nee wir haben ja jetzt Besuchzeilen.

00:19:32: und ob intensiv ist es halt so?

00:19:34: Das ist das

00:19:34: Problem!

00:19:35: Ob intensiv

00:19:36: oder immer der Punkt als erstes steht.

00:19:39: Und wenn es dann aber was Tolles gibt wie das jetzt,

00:19:42: kann man das auch ruhig machen.

00:19:44: So nach dem Motto... Haben wir schon immer so gemacht.

00:19:48: Wir kennen ja alles.

00:19:52: Ja, sehr schön.

00:19:53: Sondern jetzt erzähle ich noch mal... Also man merkt richtig, du grenzt ja für das Thema und du hast dich da wirklich gut miteinander gesetzt.

00:20:01: Wahrscheinlich auch die gesamte Arbeitsgruppe bzw.. Ich kenne die Arbeitsgruppen auf jeden Fall.

00:20:04: Die Arbeitsgruppes brennt insgesamt für dieses Thema.

00:20:08: Aber warum genau ist es denn persönlich so wichtig?

00:20:15: Weil ich liebe angehörigen Arbeit!

00:20:18: Es ist nicht nur der Patient, der diese Erkrankung durchmacht.

00:20:22: Sondern es ist die ganze Familie und jeder, der dazugehört leidet.

00:20:28: Und ich finde wenn die Angehörigen gut abgeholt sind können sie auch noch mehr für den Patienten da sein.

00:20:36: Wenn das Gesamtpaket stimmt dann sind diese Leute einfach zufriedener und haben auch viel mehr Verständnis für die Sachen, die wir machen.

00:20:47: Sie haben Verständnis dafür, wenn man nicht direkt ans Telefon gehen kann.

00:20:51: Weil man gerade an dem Patienten ist weil sie sehen was wir alles machen.

00:20:57: es ist nicht nur dass wir die Leute waschen und vielleicht mal in den Stuhl setzen.

00:21:04: das noch so viel mehr.

00:21:05: Wir machen soviel mehr Sachen und dadurch kriegt man viel mehr Anerkennung von den Angehörigen und sie sind einfach sehr gut abgeholt.

00:21:16: Und das ist mir wichtig, dass die das gefühlt haben, dass Sie Ihren Patienten, Ihren Angehörigen gut aufgehoben fühlen bei uns.

00:21:27: Das ist mir am wichtigsten!

00:21:30: Ich finde, das ist eine absolute tolle Motivation und auch mega gut zusammengefasst Einfach als Teil einer Ergänzung.

00:21:38: Ich habe dann immer auch das Gefühl, dass es uns unsere Arbeit erleichtert.

00:21:42: wenn die Angehörigen wissen was wir da tun und wenn die Anhörigen abgeholt sind und einfach ein gegenseitiges Verständnis vielleicht

00:21:50: mehr herrscht

00:21:51: finde ich ist das immer eine sehr sehr gute Sache.

00:21:54: Jetzt ist das natürlich aber auch alles sehr aufwendig gewesen bestimmt nicht so easy von heute auf morgen gemacht Und man hat natürlich auch in dem Bereich dann Punkte, die absolut wichtig sind oder Learnings aus der Projektarbeit.

00:22:10: Kannst du uns da vielleicht noch mal so ein paar Punkte nennen?

00:22:14: Ja genau also.

00:22:15: wir kamen ja wie gesagt begeisternd von der Divi und haben gedacht das setzen wir jetzt um und dass ist ganz einfach gemacht.

00:22:23: Wir müssen nur das, das und das machen und dann sind wir hier.

00:22:25: angehörig freundliche Intensivstation aber man wird auch relativ schnell auf den Boden.

00:22:31: er hat zurück geholt Indem man nämlich das ins Team gibt und dann die ersten Reaktionen sind, das jetzt auch noch.

00:22:41: Was sollen wir denn noch alles machen?

00:22:43: Das haben wir früher nicht so gemacht.

00:22:46: Das sind Reaktion.

00:22:47: also da natürlich auch Leute dabei, die sagen eine richtig coole Idee Genau, da muss man sich im Klaren sein.

00:22:56: Neuer weil ich dieses Thema toll finde und dafür brenne kriege nicht alle Leute damit ins Boot und das muss man wirklich sich immer vor Augen halten.

00:23:05: aber das sollte nicht dafür sein dass man jetzt sagt okay ich breche das jetzt ab Man muss sich Leute suchen die das Thema auch interessant finden Am besten so viele Leute, wie möglich mit ins Boot nehmen.

00:23:20: Auch wenn Entscheidungen zu fällen sind, nimmt man jetzt dieses Boto für das Cover.

00:23:25: was meint ihr?

00:23:26: Was gehört hier noch rein in das Prospekt?

00:23:29: Je mehr Leute man sich reinholt ins Boot umso mehr wird es größer wird das Team und umso mer leute leben das dann auch.

00:23:39: Aber da gibt es halt auch noch andere Stolpersteine, wie man muss Termine machen mit der Krankenhausleitung.

00:23:46: Man muss zum Betriebsgrad.

00:23:48: Dann muss man eine Verfahrensanweisung schreiben und dann geht man zum Qualitätsmanagement.

00:23:53: was ist eigentlich mit Datenschutz?

00:23:55: Also es gibt viele Sachen und das ist nicht einfach gemacht.

00:23:59: also wir haben schon ein Jahr dafür gebraucht.

00:24:03: Und wie gesagt, das Projekt lebt ja immer weiter und es kommen immer Kleinigkeiten noch mit dazu wo man denkt ohja dass setzen wir jetzt nochmal um.

00:24:11: Diese eine Frage fehlt mir noch auf dem Fragebogen für die Angehörigen.

00:24:16: Das ist jetzt mir nochmal wichtig.

00:24:18: dann gibt man das nochmal ins Team.

00:24:19: was meint ihr soll das nochmal drauf?

00:24:23: Wie gesagt also das Projekt Lebt ein Leben lang.

00:24:30: Was meinst du?

00:24:31: Der Aufwand ist ja sehr groß und ich glaube, Jana bestätigt da Projekte an sich.

00:24:37: Das ist doch manchmal herausfordernd alle mitzugekommen.

00:24:41: Ich glaube das größte Learning dabei ist wirklich... Man kriegt nicht jeden und man nimmt nicht alle mit und nicht jeder hat Bock drauf und manche Dinge muss man einfach so akzeptieren dass es so ist wie's ist.

00:24:55: Aber

00:24:56: würdest du das Ganze trotzdem nochmal machen und würdest Du jedem raten eine angehörigen freundliche Intensivstation zu werden?

00:25:03: Auf jeden Fall.

00:25:04: Ich würde es immer wieder schuhen, und egal auch wenn man mal Rückschläge hat ich wirds immer immer wieder schon und ich würde jede Intensifstation dazu raten weil alleine schon wenn ich jetzt zum Beispiel mit meinem Mann In den Urlauffahr und wer einen Unfall haben und er dort auf eine Intensivstation kommt.

00:25:25: Und ich darf da nur für eine Stunde am Tag hin, das wäre für mich der schrecklichste also dann lieber macht dass alle werden offene Intensif Station profitiert von den Angehörigen.

00:25:39: Seht das nicht als Belastung, seht es als Ressource?

00:25:44: Bindet die mit einen der Pflege?

00:25:46: Die können euch so viel helfen.

00:25:47: und wer kennt das nicht?

00:25:48: Leute, die lange sediert beatmet sind!

00:25:51: Rutschen ganz leicht ins Delir.

00:25:53: und was braucht ein Mensch im Delir?

00:25:55: Der braucht seine Angehörigen.

00:25:57: Und dann können wir besser den Angehöhrigen da sitzen haben, der kümmert sich dann darum anstatt das Propofol rauszuholen oder doch die Fixierungskiste weil das ist ja wirklich das Letzte was man möchte.

00:26:11: und deswegen kann ich jedem nur dazu raten wertangehören freundliche Intensivstation.

00:26:16: Der Aufwand lohnt sich.

00:26:19: Es ist viel Arbeit, aber die Arbeit hat sich gelohnt.

00:26:24: Ich finde, dass man genau das gerade auch gehört hat in deinen Erzählungen, dass es sich einfach lohnt an so einem Projekt zu arbeiten und Dinge weiterzuentwickeln.

00:26:33: Jetzt einfach nochmal abschließend vielleicht gibt es irgendwas was wir jetzt noch nicht beachtet haben?

00:26:38: Irgendwas Wichtiges, was wir vergessen haben, was man nochmal zu dem Thema sagen kann?

00:26:43: Nein ich

00:26:43: glaube im Großen und Ganzen haben wir alles angesprochen Also wie die Tagebücher und dass der Patient und die Angehörigen im Mittelpunkt stehen.

00:26:56: Und nicht nur der Patient, weil erkrankt ist die ganze Familie und die muss abgeholt werden.

00:27:02: Das sollte man sich immer da nochmal selber vor Augen halten auch wenn dann mal so ein Mitarbeiter das er sagt ich habe heute aber keinen Lust in dieses Tagebuch zu schreiben Ich hab ne hässliche Schrift oder sonst irgendwas.

00:27:15: Es gibt ja Ausreden noch und Nöcher, dann einfach mal sagen du stell dir mal vor dein Partner.

00:27:22: Deine Mutter, dein Vater liegt hier Und die einfach da nochmal abholt und einfach nochmal denen dann nochmal vor Augen zu halten wie gut das eigentlich ist und wie viel man damit erreichen kann.

00:27:35: Wir kriegen ja so oft Dankeskarten und Feedbacks dass es so wichtig ist damit weiterzumachen Und ich glaube, das ist das Wichtigste.

00:27:45: Immer wieder neu vor Augen halten.

00:27:48: Es ist wichtig und es ist eine gute Arbeit die wir machen.

00:27:51: Ja da ist doch ein perfekter

00:27:53: Abschluss für das Thema.

00:27:55: Das

00:27:55: finde

00:27:55: ich auch.

00:27:57: Vielen Dank Sonja!

00:27:57: Für deine ehrlichen Worte.

00:27:59: Ich kann nur sagen also du hast genau das widerspiegelt wie es wirklich auf Stadt Zürnberg uns gelebt wird was die Stolpersteine sind und wie das Team so agiert.

00:28:14: Genau.

00:28:14: Wir haben noch eine Rubrik mitgebracht, die werden wir in jeder Folge durchgehen und zwar Mythos oder Wahrheit?

00:28:22: Ich sage jetzt ein paar Fakten und du genenzt oder sagst einmal ob das Mythos ist oder ob es die Wahrheit ist.

00:28:28: Ausseile Nummer eins Angehörige stehen nur im Weg.

00:28:33: Mythos!

00:28:34: Nein, Angehörtige stehen nicht nur im Wege.

00:28:36: also Angehöhrige können Ressourcen sein sollten Ressources sein für den Patienten und diese Ressource sollte jeder nutzen.

00:28:48: Besucher erhöhen die Infektionsgefahr?

00:28:51: Mythos, das ist ja auch beim RKI erwiesen dass es nicht so ist absoluter Mythos.

00:29:00: Was sagst du denn dazu, dass Angehörige unterstützen den Genesungsprozess und können in der Pflege mithelfen.

00:29:08: Das ist die Wahrheit.

00:29:10: da stimme ich voll zu.

00:29:12: Gerade auch was kulturell bedingte Pflege angeht, sollte man die Angehörigen auf jeden Fall mit einbeziehen.

00:29:24: Schon etwas Schamgefühl und so was angeht.

00:29:28: Ich finde das ist sehr wichtig für den Patienten.

00:29:34: Eipers, was sich glaube ich sehr, sehr wacke hält ist die Aussage Beatmete Patienten bekommen nichts mit.

00:29:43: Das ist auch ein Mülltaus.

00:29:45: Vor allen Dingen viele Beatmete-Patienten sind ja jetzt nicht unbedingt sediert und sie bekommen einiges mit und die bekommen relativ viel mit.

00:29:55: also wenn man jetzt im Nachhinein mit denen spricht Wissen schon ganz schön viel, was man am Bett spricht.

00:30:04: Genau und wo man das letzte Mal im Urlaub war wenn man beim Positionieren mit seiner Kollegin oder seinem Kollegen darüber spricht.

00:30:15: also

00:30:16: ja ein weiterer Fakt Pflegekräfte kennen kein Tabuthema beim Essen.

00:30:25: Ja, das ist wohl die Wahrheit?

00:30:28: Ich glaube, das kennen wir alle.

00:30:30: Also wenn wir unsere Pausen verbringen dann kommt jedes Thema auf den Tisch.

00:30:36: Absolut jedes

00:30:37: Thema!

00:30:37: Und man muss zu Hause im Umfeld aufpassen dass man Zuhause ist und nicht für

00:30:42: der Arbeit.

00:30:43: Auf jeden Fall!

00:30:45: Dann eine Aussage... die auch weiterhin immer häufig zu hören ist, Kinder gehören nicht auf eine Intensivstation.

00:30:56: Falsche Mythos!

00:31:00: Sehe ich gar nicht so... Kinder sind auch ein Teil des Familienapparats und die gehören genauso auf die Intensifstation wie jeder andere auch.

00:31:10: Ja vielen Dank Sonja dass du einmal mit den Mythen hier aufgeräumt hast.

00:31:14: Das sind nämlich Aussagen, die sich tatsächlich in sämtlichen Köpfen weiterhin hartnäckig halten.

00:31:20: Sei es bei den eigenen Kollegen oder auch auf der Straße oder der Angehörige, der zu Besuch kommt, der auf immer wieder diese Fragen stellt ob das überhaupt okay ist?

00:31:29: Oder ob sie im Weg sind.

00:31:31: und ja so hast du immer richtig gut aufgeräumt!

00:31:35: Und nochmal zur dem letzten Fakt zu kommen... Ein Thema, was auch sehr wichtig ist und sich immer noch wirklich hartnäckig hält.

00:31:45: Dass Kinder nicht auf die Intensivstation gehören.

00:31:48: Sei es mit der Begründung aus hygienischer Sicht oder sei es die Begründen, sie sind zu klein, Sie können das nicht verkraften!

00:31:55: Und da möchten wir in einer weiteren Folge das thematisieren, dass ja auch ein weiteres Projekt von dir ist.

00:32:04: Das ist uns superwichtig... einmal drüber zu sprechen und euch abzuholen.

00:32:11: Das ist also wieder ein neues Thema für eine andere Folge hier bei uns im Podcast!

00:32:15: Wir haben auch noch viele andere Themen auf dem Zettel, ich finde aber dass wir das heutige Thema Angehörigen freundliche Intensivstation sehr gut besprochen haben, sondern ja vielen, vielen Dank, dass du da warst, dass Du Rede und Antwort gestanden hast.

00:32:30: Ja, wir haben uns sehr gefreut, dass

00:32:33: Ja, danke.

00:32:34: Ich habe mich auch sehr gefreut, euer Gast sein zu dürfen und noch mehr hat mich gefreud, dass ihr dieses wichtige Thema aufgenommen habt.

00:32:44: Auch von mir noch einmal vielen Dank auch für deine offenen Worte und die Ehrlichkeit, hier hat man wirklich gemerkt, dass das nicht gestellt war.

00:32:52: Sehr schön!

00:32:53: Noch ein Hinweis.

00:32:54: Wir haben eine Instagram-Seite, da könnt ihr uns sehr gerne folgen.

00:32:58: Sie heißt zwischen Monitorn intensiv gesprochen.

00:33:01: Da werden wir nach jeder Folge einen Post reinstellen mit nochmal passenden Fotos, nochmal paar Infos, paar Hinweise welche Websites euch vielleicht dazu zu dem Thema interessieren.

00:33:15: Ihr können uns aber auch gerne die Ems schicken, sei es Anmerkungen Nachfragen oder einfach Wünsche nach anderen Themen, die euch interessieren.

00:33:25: Da würden wir uns sehr freuen!

00:33:28: Oh und ich habe tatsächlich noch eine Sache und zwar bevor wir sie hier vergessen möchten wir noch einen kleinen teaser machen und zwar haben wir dieses Jahr das erste mal ein Intensivtag hier bei uns in der Amalanklinik von uns gestaltet mit einem ganz tollen Programm wie Ich finde.

00:33:45: Der findet am zehnten September diesen Jahres statt.

00:33:49: Ihr werdet auch auf unserer Instagram-Seite sicherlich einen Hinweis finden und alle Infos zur Anmeldung werden wir dort auch irgendwie einstellen.

00:33:58: Ich bin sehr gespannt auf diesen Tag,

00:34:01: ich auch!

00:34:02: Das freu mich richtig und hoffe auf eine rege Teilnahme von Leute.

00:34:07: das war unsere erste Podcast Folge.

00:34:09: mir hat es richtig viel Spaß gemacht.

00:34:11: ich freue mich auf alle weiteren Folgen.

00:34:13: ich hoffe ihr auch.

00:34:14: also hört rein abonniert uns und lasst ihn lang

00:34:25: da Tschüss!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.